3.Liga  Saison 2019-2020

10. Spieltag: 27.09.2019-30.09.2019

27.09.2019, 19:00 Uhr

1. FC Magdeburg : Würzburger Kickers

3:0 (1:0)

28.09.2019, 14:00 Uhr

FSV Zwickau : Viktoria Köln

4:0 (3:0)

28.09.2019

Eintracht Braunschweig : Hallescher FC

1:1 (1:0)

28.09.2019

SC Preußen Münster : Bayern München II

1:4 (0:4)

28.09.2019

SG Sonnenhof Großaspach : Chemnitzer FC

2:0 (1:0)

28.09.2019

FC Carl Zeiss Jena : MSV Duisburg

1:2 (0:0)

28.09.2019

TSV 1860 München : 1. FC Kaiserslautern

3:1 (1:0)

29.09.2019, 13:00 Uhr

SV Waldhof Mannheim : FC Hansa Rostock

1:1 (0:0)

29.09.2019, 14:00 Uhr

SV Meppen : KFC Uerdingen 05

1:2 (0:1)

30.09.2019, 19:00 Uhr

FC Ingolstadt 04 : SpVgg Unterhaching

0:0 (0:0)

wappen fck

Saison 2018/2019: 1:0 Niederlage in Kaiserslautern, 2:1 Sieg in München.

Die Löwen bezwangen in einem mitreißenden Wiesnheimspiel den 1. FC Kaiserslautern mit 3:1. Unter kräftiger Mithilfe der Pfälzer gelangen Sascha Mölders (7.) und Fabian Greilinger (48.) die ersten beiden Treffer. Nach dem Anschlusstor von Carlo Sickinger (51.) stellte Timo Gebhart postwendend den alten Abstand wieder her (52.). Durch diesen Erfolg setzten sich die Sechzger vorerst ins Mittelfeld ab.

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Das Stadion

Grünwalder Stadion

Grünwalder Stadion

Die Kapazität des Stadions wurde nach dem Umbau 2012/2013 auf 12.500 Plätze festgelegt. Dies geschah vor dem Hintergrund des Stadtratsbeschlusses von 2009, in dem ein Spielbetrieb in der 1. und 2. Bundesliga im Stadion an der Grünwalder Straße ausgeschlossen wurde; hierfür wären nämlich 15.000 Plätze nötig. Das Stadion ist im aktuellen Zustand auch für Spiele bis zur 3. Liga tauglich.

Am 3. Juni 1995 fand mit dem Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern das letzte Bundesligaspiel auf Giesings Höhen statt.

Der Gegner

Umgangssprachlich werden die Spieler des FCK häufig als „Rote Teufel“ bezeichnet. Warum genau der Teufel hierfür gewählt wurde, lässt sich nicht mehr feststellen. Seitens des Vereins wurde der Spitzname angenommen bzw. übernommen: Seit 1991 gehören als Teufel verkleidete Animateure zum Rahmenprogramm der Bundesligabegegnungen auf dem Betzenberg.

Die über 100-jährige Vereinsgeschichte des 1. FC Kaiserslautern ist von beeindruckenden Erfolgen, aber auch von schmerzhaften Niederlagen geprägt. Ein wohl für die Ewigkeit gültiger Rekord wird die direkte Bundesliga-Meisterschaft (1997/1998) nach dem Aufstieg aus der zweiten Liga sein.Aber dies ist nur eines von vielen Kapiteln in der langen Historie des 1. FC Kaiserslautern.

Als Gründungsmitglied der Bundesliga spielte der FCK von 1963 bis 1996 durchgängig in der ersten Liga.

Das Betzenberg-Stadion wurde 1919 erbaut und war im Sommer 2006 Schauplatz von fünf Partien der in Deutschland ausgetragenen Fußball-Weltmeisterschaft. Während nahezu alle größeren Stadien in Deutschland heutzutage Sponsorennamen tragen, hat der FCK ein Stadion, das seit 1985 nach Fritz Walter, dem ersten Ehrenspielführer des DFB, benannt ist.