3.Liga  Saison 2019-2020

2. Spieltag: 26.07.2019-28.07.2019

26.07.2019, 19:00 Uhr

Bayern München II : KFC Uerdingen 05

2:1 (1:1)

27.07.2019, 14:00 Uhr

Eintracht Braunschweig : TSV 1860 München

2:1 (1:1)

27.07.2019

SC Preußen Münster : FC Carl Zeiss Jena

2:0 (0:0)

27.07.2019

FC Ingolstadt 04 : MSV Duisburg

3:2 (1:0)

27.07.2019

SG Sonnenhof Großaspach : 1. FC Kaiserslautern

1:3 (0:2)

27.07.2019

SpVgg Unterhaching : Würzburger Kickers

5:4 (2:3)

27.07.2019

Hallescher FC : FC Hansa Rostock

1:0 (0:0)

27.07.2019

SV Waldhof Mannheim : SV Meppen

0:0 (0:0)

28.07.2019, 13:00 Uhr

Viktoria Köln : Chemnitzer FC

3:2 (2:0)

28.07.2019, 14:00 Uhr

FSV Zwickau : 1. FC Magdeburg

0:0 (0:0)

wappen braunschweig

Die Sechzger unterlagen mit 1:2 bei Eintracht Braunschweig. Dabei zeigten sie eine fast perfekte 1. Halbzeit, gingen durch Sascha Mölders bereits in der 5. Minute in Führung. Doch Martin Kobylanski glich kurz vor dem Seitenwechsel aus dem Nichts heraus aus (43.). Nach einer völlig überzogenen Gelb-Roten Karte gegen Felix Weber (51.) kippte die Partie, Benjamin Kessel erzielte für die Niedersachsen in der 62. Minute den Siegtreffer.

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Das Stadion

Eintracht-Stadion

Eintracht-Stadion

Hamburger Str. 210
38112 Braunschweig  
Haupttribüne
3.670 überdachte Sitzplätze (inkl. 60 Plätzen für Rollstuhlfahrer)
Gegengerade
5.705 überdachte Sitzplätze
Südkurve
9.075 überdachte Stehplätze
Nordkurve
4.875 ( davon 1.600 Gäste Stehplatz, 795 Gäste Sitzplatz)
Gesamt
23.325

Der Gegner

Am 6. Mai 1963 gehörte Eintracht Braunschweig zu den 16 Gründungsmitgliedern der Bundesliga. In den ersten drei Jahren belegte Eintracht die Tabellenplätze 9 bis 11 und etablierte sich so in Deutschlands höchster Spielklasse. Die Saison 1966/67 sollte dann schließlich in die Vereinsannalen eingehen, denn mit nur 27 Gegentoren – lange Zeit Bundesliga-Rekord - errangen die Löwen damals sensationell die Deutsche Meisterschaft und versetzten damit eine ganze Region in einen kollektiven Freudentaumel.  Entschieden wurde der bis heute größte Triumph des Vereins am 33. Spieltag mit einem torlosen Unentschieden in Essen. Im Anschluss an das letzte Saisonspiel  gegen den 1. FC Nürnberg vor 37.000 Zuschauern im Eintracht-Stadion folgte die große Meisterfeier. In den kommenden Jahren belegte Eintracht als beste Platzierung zweimal den vierten Rang, bis sie anschließend im Jahr 1973 erstmals in die Regionalliga Nord abstieg.

Die Ausgliederung der Fußball-Profi-Abteilung in eine Kapitalgesellschaft erfolgte im Rahmen der außerordentlichen Versammlung am 8. April 2008. Die ersten Bausteine zur Konsolidierung im deutschen Profifußball waren gelegt. Und auch der sportliche Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Den Löwen-Anteil daran hatte das Führungs-Duo Lieberknecht/Arnold. Den beiden gelang es, eine eingeschworene Mannschaft aufzubauen, die richtig zusammengestellt war. Folglich standen die Löwen sechs Spieltage vor dem Ende der Saison 2010/2011 bereits als Aufsteiger fest, die Meisterschaft der 3. Liga wurde am 36. Spieltag errungen. Der Klassenerhalt wurde 2011/2012 souverän mit dem achten Platz gesichert. In der anschließenden Saison starteten die Löwen furios. 14 Spieltage lang blieb man ungeschlagen und belegte zur Rückrunde den ersten Platz. Am 26. April 2013 wurde die seit 28 Jahren langersehnte Rückkehr in die Bundesliga perfekt gemacht. Im Auswärtsspiel beim FC Ingolstadt 04 erzielte Damir Vrancic mit einem direkten Freistoß in der Nachspielzeit den historischen 1:0-Siegtreffer. Als Zweitplatzierter stieg die Eintracht am Ende hinter Hertha BSC ins Oberhaus auf.