3.Liga  Saison 2019-2020

21. Spieltag: 24.01.2020-27.01.2020

Freitag

24.01.2020, 19:00 Uhr

FC Hansa Rostock : Hallescher FC

1:0 (0:0)

Samstag

25.01.2020, 14:00 Uhr

1. FC Magdeburg : FSV Zwickau

1:2 (1:0)

Samstag

25.01.2020

FC Carl Zeiss Jena : SC Preußen Münster

1:2 (0:1)

Samstag

25.01.2020

MSV Duisburg : FC Ingolstadt 04

1:1 (0:0)

Samstag

25.01.2020

Würzburger Kickers : SpVgg Unterhaching

1:2 (0:0)

Samstag

25.01.2020

Chemnitzer FC : Viktoria Köln

2:2 (2:2)

Samstag

25.01.2020

SV Meppen : SV Waldhof Mannheim

0:1 (0:1)

Sonntag

26.01.2020, 13:00 Uhr

TSV 1860 München : Eintracht Braunschweig

4:1 (2:1)

Sonntag

26.01.2020, 14:00 Uhr

KFC Uerdingen 05 : Bayern München II

0:3 (0:2)

Montag

27.01.2020, 19:00 Uhr

1. FC Kaiserslautern : SG Sonnenhof Großaspach

0:0 (0:0)

wappen braunschweig

Die Löwen bezwangen im ersten Punktspiel 2020 Eintracht Braunschweig mit 3:1. Es war für Cheftrainer Michael Köllner der erste Heimsieg. Efkan Bekiroglu brachte die Sechzger mit einem abgefälschten Kopfball in der 7. Minute in Führung, Dennis Dressel traf zum 2:0 (21.). Marcel Bär konnte vor der Pause noch verkürzen (29.), ehe Sascha Mölders mit einem Doppelpack alles klar machte (67. und 79.). Damit sind die Löwen seit acht Partien unbesiegt.

Das Hinspiel:

Die Sechzger unterlagen mit 1:2 bei Eintracht Braunschweig. Dabei zeigten sie eine fast perfekte 1. Halbzeit, gingen durch Sascha Mölders bereits in der 5. Minute in Führung. Doch Martin Kobylanski glich kurz vor dem Seitenwechsel aus dem Nichts heraus aus (43.). Nach einer völlig überzogenen Gelb-Roten Karte gegen Felix Weber (51.) kippte die Partie, Benjamin Kessel erzielte für die Niedersachsen in der 62. Minute den Siegtreffer.

Saison 2018/2019: 2:0 Heimsieg und 1:1 in Braunschweig.

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Das Stadion

Grünwalder Stadion

Das Memminger Stadion

Lasset die Giesinger Festspiele auch in der neuen Saison weitergehen.

Der Gegner

Am 6. Mai 1963 gehörte Eintracht Braunschweig zu den 16 Gründungsmitgliedern der Bundesliga. In den ersten drei Jahren belegte Eintracht die Tabellenplätze 9 bis 11 und etablierte sich so in Deutschlands höchster Spielklasse. Die Saison 1966/67 sollte dann schließlich in die Vereinsannalen eingehen, denn mit nur 27 Gegentoren – lange Zeit Bundesliga-Rekord - errangen die Löwen damals sensationell die Deutsche Meisterschaft und versetzten damit eine ganze Region in einen kollektiven Freudentaumel.  Entschieden wurde der bis heute größte Triumph des Vereins am 33. Spieltag mit einem torlosen Unentschieden in Essen. Im Anschluss an das letzte Saisonspiel  gegen den 1. FC Nürnberg vor 37.000 Zuschauern im Eintracht-Stadion folgte die große Meisterfeier. In den kommenden Jahren belegte Eintracht als beste Platzierung zweimal den vierten Rang, bis sie anschließend im Jahr 1973 erstmals in die Regionalliga Nord abstieg.

Die Ausgliederung der Fußball-Profi-Abteilung in eine Kapitalgesellschaft erfolgte im Rahmen der außerordentlichen Versammlung am 8. April 2008. Die ersten Bausteine zur Konsolidierung im deutschen Profifußball waren gelegt. Und auch der sportliche Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Den Löwen-Anteil daran hatte das Führungs-Duo Lieberknecht/Arnold. Den beiden gelang es, eine eingeschworene Mannschaft aufzubauen, die richtig zusammengestellt war. Folglich standen die Löwen sechs Spieltage vor dem Ende der Saison 2010/2011 bereits als Aufsteiger fest, die Meisterschaft der 3. Liga wurde am 36. Spieltag errungen. Der Klassenerhalt wurde 2011/2012 souverän mit dem achten Platz gesichert. In der anschließenden Saison starteten die Löwen furios. 14 Spieltage lang blieb man ungeschlagen und belegte zur Rückrunde den ersten Platz. Am 26. April 2013 wurde die seit 28 Jahren langersehnte Rückkehr in die Bundesliga perfekt gemacht. Im Auswärtsspiel beim FC Ingolstadt 04 erzielte Damir Vrancic mit einem direkten Freistoß in der Nachspielzeit den historischen 1:0-Siegtreffer. Als Zweitplatzierter stieg die Eintracht am Ende hinter Hertha BSC ins Oberhaus auf.