3.Liga  Saison 2019-2020

24. Spieltag: 14.02.2020-17.02.2020

14.02.2020, 19:00 Uhr

SC Preußen Münster : Würzburger Kickers

0:0 (0:0)

15.02.2020, 14:00 Uhr

1. FC Magdeburg : Chemnitzer FC

1:1 (0:1)

15.02.2020

FC Ingolstadt 04 : KFC Uerdingen 05

0:1 (0:0)

15.02.2020

Eintracht Braunschweig : 1. FC Kaiserslautern

2:0 (2:0)

15.02.2020

SV Meppen : TSV 1860 München

1:1 (1:0)

15.02.2020

SpVgg Unterhaching : Viktoria Köln

1:1 (0:1)

15.02.2020

SG Sonnenhof Großaspach : FC Hansa Rostock

0:1 (0:1)

16.02.2020, 13:00 Uhr

FSV Zwickau : MSV Duisburg

1:0 (0:0)

16.02.2020, 14:00 Uhr

SV Waldhof Mannheim : FC Carl Zeiss Jena

1:1 (0:1)

17.02.2020, 19:00 Uhr

Bayern München II : Hallescher FC

6:1 (2:1)

wappen meppen

Die Löwen bleiben auch im elften Spiel in Folge ungeschlagen. Beim 1:1 beim SV Meppen reichte es aber nur zu einem Punkt, weil das Team von Michael Köllner die Anfangsphase verschlief. Deniz Undav gelang bereits in der 4. Minute die Führung für die Gastgeber, die Noel Niemann kurz nach der Pause zum Endstand ausglich (50.).

Saison 2018/2019: 1:0 Niederlage in Meppen und 1:0 Sieg in München.

Das Hinspiel: Zwei nicht gegebene Treffer und zwei heikle Strafraumszenen, bei denen die Löwen Elfmeter forderten, prägten das Bild der 1. Halbzeit. Trotz einer Vielzahl an Chancen, brachten die Sechzger beim 0:0 gegen den SV Meppen den Ball nicht im Gästetor unter. Am Ende hatten sie noch Glück, dass die Emsländer nicht zum Siegtreffer kamen.

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Das Stadion

Die Hänsch-Arena

Das Memminger Stadion

Die Hänsch-Arena ist an der Lathener Straße im Meppener Stadtteil Neustadt gelegen. 1924 wurde das Stadion eingeweiht und 1927 mit dem Zusatz Hindenburg-Stadion versehen. Anfang der 90er Jahre wurde es in Emslandstadion umbenannt und in eine reine Fußballstätte mit 4600 überdachten Sitzplätzen und einer neuen Haupttribüne umgewandelt. Derzeit bietet das 2005 vivaris Arena Emsland und 2014 Hänsch-Arena benannte Stadion 13.815 Zuschauern Platz. Eine 1996 in Betrieb genommene moderne Flutlichtanlage erlaubt die fernsehgerechte Austragung internationaler Pflichtspiele.

 

Der Gegner

Urzelle des SV Meppen ist der am 29. November 1912 ins Leben gerufene "Fußballclub Amisia Meppen". Acht Jahre nach Gründung fusionierte der FC Amisia mit dem Männer-Turnverein (MTV) Meppen zum Turn- und Sportverein Meppen 1912. Doch schon ein Jahr später machte sich die Fußballabteilung des TuS Meppen selbstständig und ging unter dem Namen "SV Meppen 1912" fortan eigene Wege.

Im Sommer 1987, pünktlich zum 75-jährigen Vereinsbestehen, zahlte sich die langjährige Nachwuchsarbeit des SVM aus. Fast ausschließlich mit emsländischen Eigengewächsen schaffte der SVM zunächst den Gewinn des Norddeutschen Meistertitels. Dann wurde zum Abschluss einer traumhaft verlaufenen Aufstiegsrunde mit einem 4:2-Sieg in Erkenschwick der unerwartete Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt gemacht. Zu den Vätern des Erfolgs gehörten vor allem der langjährige Trainer Rainer Persike, Vereinsvorsitzender Wolfgang Gersmann und Manager Gerd van Zoest – allesamt verdienstvolle Urgesteine des SV Meppen.

In seiner neuen Umgebung flogen dem „blau-weißen Fußballwunder“ schon bald die Sympathien vieler deutscher Fußballfans zu. Der SV Meppen, der regelmäßig fünfstellige Zuschauerzahlen schrieb, wurde über die Landesgrenzen hinaus zum Kultverein und zum Synonym für Zweitliga-Fußball. Nach anfänglichen Jahren des Abstiegskampfes klopfte das zunächst von Rainer Persike und seit 1991 von Horst Ehrmantraut trainierte Team sogar mehrfach an das Tor der Bundesliga. Mit Auftritten wie beim torreichsten Spiel der Zweitligageschichte, dem spektakulären 7:6-Sieg des 1. FC Kaiserslautern im Sommer 1997 vor 38 000 Zuschauern am Betzenberg, spielte sich der SV Meppen bundesweit in die Herzen der Fans. Schalke 04, 1. FC Nürnberg, Hannover 96, Hertha BSC Berlin, 1860 München, Eintracht Frankfurt und 1. FC Kaiserslautern – viele deutsche Ex-Meister mussten sich im Lauf der Jahre der Meppener Spielstärke beugen.